Was Sonne und Feuchte mit Holz machen
UV-Strahlen bauen das Lignin im Holz ab, Farben bleichen aus, Oberflächen vergilben oder wirken fleckig. Besonders betroffene Bereiche sind sonnenexponierte Kanten, Tischplatten und Furniere. Ein UV-Schutzfilm am Fenster und geeignete Oberflächenbehandlungen verlangsamen diesen Prozess spürbar. Schreiben Sie uns, welche Stellen bei Ihnen zuerst verblassen.
Was Sonne und Feuchte mit Holz machen
Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. Bei schwankender Luftfeuchte entstehen Spannungen, die zu Schüsselung, Haarrissen oder gelösten Leimfugen führen können. Ideal sind 40 bis 55 Prozent relative Luftfeuchte. Ein einfaches Hygrometer hilft, früh zu reagieren und Schäden zu vermeiden. Haben Sie schon Messwerte protokolliert?